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 Die Feuerdrachen

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AutorNachricht
Tenschino Yona
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Waffen: Sense und Schwert
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BeitragThema: Die Feuerdrachen   Do Jul 28, 2011 2:20 am


.: :.

Als Safnir a.d. Vulkanfeuern den Steckbrief schreiben wollte, kam die Frage auf, wie Feuerdrachen leben und Safnir hat eine Beschreibung über die Soziale Struktur der Feuerdrachen verfasst, die von mir abgesegnet wurde. Falls jemand noch Einwände hat, so soll er/sie mir diese bitte per PN schicken). Diese Beschreibung soll neuen Usern, die einen Feuerdrachen spielen möchte, Ideen für den Steckbrief geben und das Zusammenleben der Feuerdrachen klären. Falls man einen Feuerdrachen spielen, sich aber nicht diesen Beschreibungen anschliessen möchte, so hat man durchaus Möglichkeiten, die Beschreibungen zu umgehen.
Was die anderen Drachenarten angeht - Wer Lust hat, darf sich gerne auch für diese eine Soziale Struktur überlegen und die Vorschläge an Quan oder mich schicken.

Rassenbeschreibung: Feuerdrachen
1. Grundlegendes / Anatomische Überlegungen: Feuerdrachen gehören zu den Reptilien und sind daher wechselwarm, d.h. sie können ihre Körpertemperatur nicht selbst konstant halten, sondern sie schwankt mit der Umgebungstemperatur. Unterkühlen sie, wird ihr Kreislauf herabgesetzt, ihrer Reaktionsschnelligkeit lässt nach und sie werden schläfrig. Dies kann bis zum Tiefschlaf oder gar zum Erfrieren führen. Durch die Hitze der Vulkane wärmen sie sich auf. Besonders Jungdrachen und sehr alte Drachen benötigen die Wärme eines Vulkans (oder eines mächtigen Feuers) zum Überleben. Erwachsene sowie ältere Junge verfügen über das "innere Feuer", das ihre Körpertemperatur weitgehend konstant hält. Durch übermässiges Feuerspucken kann es allerdings reduziert werden. Feuerdrachen wachsen zeitlebens, wenn auch immer langsamer, und sie sind äusserst hitzeresistent.

2. Namen: Jeder Drache erhält nebst einem Erst- und einem Sippennamen auch noch einen Beinamen, der seinen Charakter bzw. Fähigkeiten beschreibt. Die Anzahl Erstnamen ist sehr beschränkt und in den Sippen werden dieselben Namen häufig wieder und wieder verwendet, da die Drachen einfach nicht die Geduld haben, nach neuen Namen zu suchen. Als Sippennamen tragen sie den Namen der Sippe, der sie zur Zeit gerade angehören. Wechseln sie die Sippe, wechselt der Name.

3. Zeitrechnung: Da Drachen wesentlich langlebiger sind als die anderen Wesen, richtet sich ihre Zeiteinteilung eher nach längeren Abschnitten. Die Feuerdrachen unterscheiden kurze Sonnenwechsel (=Tag, mit der Sonnenzeit (=heller Tag) und Mondzeit (Nacht)), Mondwechsel (= Monat) und lange Sonnenwechsel (=Jahr, unterteilt in Kältezeit (Winter, auch Schlafzeit) und Flugzeit). Da es ihnen im Winter ausserhalb der Vulkane zu kalt ist ( zum Jagen müssten sie die ja verlassen), halten sie einen Winterschlaf. Daher die Bennennung "Schlafzeit" für den Winter.

4. Wohnort: Die Feuerdrachendynastie liegt westlich des Shuju-Gebirge. Die Drachen bewohnen einzeln oder als Familie Höhlen in und um zwei mächtige Vulkane, den grösseren Yukaman und sein kleinerer Bruder Tyleman. In diesen beiden Vulkanen befinden sich uralte und sehr tiefe Höhlen, die schon seit Urzeiten existieren und in denen die Feuerdrachen jahrhundertelang geschlafen haben.

5. Übersicht über die Geschichte der Feuerdrachendynastie: (Erzählt aus der Sicht eines Feuerdrachen)
In weiter Vergangenheit existierte in den beiden Vulkanen eine mächtige Feuerdrachendynastie. Weit über die Grenzen ihres Reiches hinaus waren ihre Tapferkeit, ihr Mut und ihr tiefes Ehrgefühl bekannt, ebenso wie ihr hitziges Temperament und ihre tobende Rachsucht. Sie wurden gleichermassen verehrt und gefürchtet. Ihre Feuerkünste waren legendär und die Feuermagier Helden so mancher Geschichte. Sehnsüchtig wünschte sich jeder Herrscher der Völker, einen Feuerdrachen als Krieger unter seinen Reihen zu haben und sie schauderten bereits beim Gedanken, einem von ihnen als Feind gegenüberzustehen. Jedes Volk warb um ihre Gunst, wollte sich ihre Kräfte aneignen und prahlte mit ihnen als Verbündeten. Als die Spannungen um die Gunst der Drachen ihren Höhepunkt erreichte und zu einem Krieg eskalierte, zogen sich die Feuerdrachen gemeinsam mit den anderen Drachen zurück. Während die anderen Drachenvölker in ferne Länder zogen, vergruben sich die Feuerdrachen in den Vulkanen und fielen in einen Todesschlaf. Tief unter ihrer Vulkanstadt schliefen sie jahrhundertelang, ohne etwas von den Geschehnissen der Welt zu bemerken. Ihre Körper waren gefangen im Fels, eingefroren in der Zeit. Erst die gewaltige Druckwelle, die mit dem Verschwinden der Magie vor 200 Jahren einherging, löste den Bann und weckte die Feuerdrachen aus ihrem langen Schlaf. Beim Aufwachen stellten sie fest, dass sie zwar nur um wenige Jahre gealtert waren, dass sie aber viel von der alten Welt vergessen hatten.
Lediglich die wirklich alten Drachen können sich heute noch klar an die Welt „da draussen“ erinnern. Die glorreiche Zeit der Drachendynastie ist schon vor langer Zeit zu Ende gegangen. Durch Streitigkeiten untereinander, zwischen den Fronten der menschenähnlichen Rassen und im Krieg gegen die schwarzen Drachen wurden sie dezimiert, der lange Schlaf und das Verschwinden der Magie hat zusätzliche Opfer gefordert. Und auch von jenen, die nach dem Todesschlaf in die äussere Welt aufbrachen, fehlt jegliche Spur. Heute erinnern nur noch die grossen Hallen und zahlreichen geschwungenen Gänge in den beiden Hauptvulkanen an die Hochblüte des Feuerreiches. Die Zeit, als sich die mächtigsten Feuerdrachen in der grossen Halle versammelten und in Eintracht herrschten, gehört der Vergangenheit an. Statt Tausende wie in der Vergangenheit bevölkern nur noch knapp Einhundert die Vulkanstadt, die meisten davon bereits über 300 Jahre alt. Die alten Drachen können den Vulkan nicht mehr verlassen und auch für die noch etwas jüngeren ist es äusserst schwer, längere Zeit ohne die Hitze des Vulkans zu überleben. Die Population der Feuerdrachen steht somit am Abgrund und vor dem Aussterben. Ihre ganze Hoffnung liegt nun in ihren Jungdrachen. Es sind zwar nur wenige, aber sie sind stark und in einer Welt ohne Magie aufgewachsen. Ihnen könnte gelingen, was den Altdrachen verwehrt bleibt: in der Welt ausserhalb des Vulkans zu überleben. Als die Ältesten erkennen, wie es um die Feuerdrachen steht, beschliessen sie, ihre Jungdrachen auszusenden. Sie sollen suchen, nach anderen Drachen (v.a. Feuerdrachen), Überresten der alten Kultur, neuen Vulkanen und nach Hinweisen auf das Verschwinden der Magie, auf dass die Feuerdrache ihre Kräfte zurückerhalten und die glorreichen Zeiten wiederauferstehen mögen.

6. Soziale Struktur: Die überlebende Feuerdrachendynastie besteht noch aus fünf Sippen mit 10 bis 20 Mitglieder und sechs kleinsten Familiensippen mit 3 – 5 Drachen. Dazu kommen natürlich noch die sechs uralten Drachen des Rates der Ältesten.
Während bei Jugendlichen die Sippenzugehörigkeit noch sehr wichtig ist, verliert sie mit dem Alter an Bedeutung. Die Ältesten schliesslich werden von allen Drachen geachtet und versorgt.
Eine Sippe setzt sich aus mehreren Drachen beider Geschlechter und unterschiedlichen Alters zusammen. Den Kern einer Sippe bilden die fortpflanzungsfähigen (und fortpflanzungsberechtigten) Weibchen mit den noch flugunfähigen Jungdrachen und das männliche Oberhaupt. Weitere erwachsene Drachen, die sich allerdings nicht fortpflanzen (zumindest die Weibchen nicht), fungieren v.a. als Jäger, früher auch als Kämpfer. Sie schliessen sich der Sippe aus Respekt gegenüber dem Anführer an, und weil eine Sippe auch Schutz bedeutet. Vom Oberhaupt werden sie toleriert, solange sie sich ihm unterordnen und sich vom Nest fernhalten. In der Sippe herrscht eine strenge Rangordnung mit dem Anführer an der Spitze, gefolgt von den Weibchen und Jägern. Steigen und Fallen in der Rangordnung können die Drachen, wenn sie den Respekt der anderen gewinnen bzw. verlieren. Am häufigsten geschieht dies durch einen Zweikampf oder ein Feuerduell (bei den Feuerspielen). Die flugfähigen Jungdrachen nehmen eine Sonderrolle ein, obwohl sie eigentlich in der Rangordnung zuunterst stehen. Da es nur noch so wenige Jungdrachen gibt, werden sie von den Alten gut akzeptiert, wenn nicht sogar gehegt, und besser ausgebildet. Oft werden sie auch mit Stolz den anderen Drachensippen vorgeführt.
Die Drachen innerhalb einer Sippe sind meist nah verwandt (besonders die Weibchen), weshalb eine Durchmischung mit anderen Sippen auch von Vorteil ist. Die Weibchen legen ihre Eier in ein gemeinsames Nest, wo sie von der Hitze des Vulkans ausgebrütet werden, und halten abwechselnd Wache. Schlüpft ein Junges, sorgen alle gemeinsam dafür, nicht wissend, wer nun die wirkliche Mutter ist. Da Feuerdrachen auch keine festen Beziehungen eingehen (wahrscheinlich entspringt dieser Wesenszug ihrem hitzigen Temperament), ist der Vater meist auch unbekannt, häufig kämen auch mehrere in Frage – selbst solche aus fremden Sippen.
Junge Drachenmännchen lebten früher, sobald sie von den Altdrachen vertrieben wurden, oft abseits der Sippen in sog. Junggesellengruppen, die sich in den äusseren kleinen Vulkanen herumtrieben. Sie fochten untereinander oft heftige Kämpfe aus und verteidigten ihr Gebiet gegenüber anderen Gruppen. Erst mit reiferem Alter waren sie bereit, eine eigene Sippe zu gründen oder einem alten Drachen streitig zu machen. (Wobei allerdings die Weibchen ein unerwünschtes Männchen auch aktiv verjagten.) Durch der lange Schlaf sind die Drachen in ihrem Rhythmus gestört worden und legten lange keine Eier mehr, so dass inzwischen die Population etwas überaltert ist und eigentlich keine Junggesellengruppen mehr existieren.
Durch den langen Schlaf und die grossen Verluste ist die Struktur in der Feuerdrachendynastie Sippen instabil. Dass die Hälfte der Plätze im Rat verwaist sind, macht die Sache auch nicht einfacher. Die Sippenanführer haben ihre Positionen untereinander noch nicht vollständig festgelegt und die Sippen sind noch härter umkämpft als zuvor.

7. Der Rat der Neun: setzte sich früher zusammen aus den Anführern der neun grössten Verbände, die oft aus einer grossen Hauptsippe und mehreren kleinen Familien bestanden, die sich der Hauptsippe angeschlossen haben. (Kleinere Sippen leben abseits des Zentrums am Rande der Vulkanstadt. Da es dort auch kühler ist, werden ihre Eier weniger schnell ausgebrütet und die Sippen haben somit weniger Nachkommen. Sie haben auch keinen Vertreter im Rat der Neun. Allgemein gilt: je angesehener ein Drache o. eine Sippe ist, desto näher am Zentrum liegt seine/ihre Höhle. ) Seit dem Wiedererwachen sind nur noch die Hälfte der Sitze besetzt und die wenigen Ratsmitglieder vertreten nur noch kleine Sippen.
Der Versammlungsort des Rates der Neun liegt in der zweiten Etage des Vulkans Yukaman. Er dient v.a., um Streitereien zwischen verschiedenen Drachensippen zu schlichten und Kompromisse zu finden. Gelegentlich werden auch Themen behandelt, die etwas mit der Aussenwelt zu tun haben und auf welche die Feuerdrachen gemeinsam reagieren sollten. Das geschieht allerdings selten und eine Einigung kommt noch seltener zustande. Kleinere Streitereien unter einzelnen Drachen werden gewöhnlich durch einen Zweikampf entschieden.

8. Der Rat der Ältesten: besteht aus den ältesten Feuerdrachen. Diese uralten Drachen, von denen der jüngste 879 lange Sommer alt ist und der älteste wahrscheinlich über 1500 (er hat schon vor langer Zeit mit dem Zählen aufgehört), befinden sich die ganze Zeit über in ihren Hallen am Grund des Vulkans Yukaman. Da ihr inneres Feuer erloschen ist, würden ihre grossen Körper ausserhalb des Vulkans sofort unterkühlen. Ein Lavastrom fliesst durch ihre Hallen. Durch die unglaublich hohe Hitze, die für andere Lebewesen gar nicht mehr zu ertragen wäre und selbst für jüngere Feuerdrachen unangenehm ist, heizen die alten Drachen ihren Körper auf und können so ihren Kreislauf erhalten. Die Ältesten werden – ungeachtet ihrer Herkunft - von allen Feuerdrachen geachtet und gerne nach Rat gefragt. Ihre Höhlen gelten demnach als unangetastet und werden ihnen freiwillig überlassen, denn die alten Drachen wären kaum in der Lage, sie ernsthaft zu verteidigen.

9. Glaube: Die Legende der Feuerdrachen besagt, dass der silberne und der goldene Drache einst tief unten im Yukamen aus Lavastein entstanden sind. Sie legten viele Eier und wurden die Urahnen der Drachen. Als die Drachen immer häufiger wurden, verliessen einige die Vulkane und suchten sich andere Lebensräume, so entstanden die anderen Drachenvölker. Nur die Feuerdrachen blieben im Vulkan zurück, es waren die stolzesten, ursprünglichsten und hitzigsten Drachen. Der goldene und der silberne Drache stiegen in den Himmel auf und halten als Sonne und Mond abwechselnd Wache über ihre sterblichen Kinder. Die Feuerdrachen sehen also die Gestirne nicht nur als ihre „Götter“ an, sondern zeugen auch den Vulkanen als ihren Schöpfern Respekt, indem jeder gestorbene Feuerdrache in einem Vulkan „bestattet“ wird.
Achtung: das soll die Legende der Feuerdrachen darstellen, heisst also nicht, das es sich wirklich genau so zugetragen hat. Auch soll es nicht heissen, dass Feuerdrachen die anderen Drachen verachten. Zwar sehen sie sich als ursprünglichste Drachen an und leben am Entstehungsort ihrer Urahnen (und bewachen ihn), aber sie achten auch die Himmelsdrachen, weil sie den „Götterdrachen“ am nächsten wohnen. Sie respektieren die Erddrachen und sogar die Wasserdrachen, die ihnen zwar überhaupt nicht ähneln, die es aber immerhin geschafft haben, in die unergründlichen Tiefen der Meere vorzudringen. Ausserdem sind sie ja alle Kinder des goldenen und silbernen Drachen, und die wollen nicht, dass sich ihre Kinder gegenseitig bekriegen.

10. Kommunikation mit anderen Drachen: Die Drachen treffen sich zu jeder Mondfinsternis und natürlich lassen es sich die stolzen Feuerdrachen nicht nehmen, eine kleine Delegation hinzuschicken. Das Zusammentreffen von Sonne und Mond am Himmel ist für die Drachen ein Zeichen ihrer Urahnen, sich ebenfalls zu treffen. Zu jeder Sonnenfinsternis veranstalten sie zudem ein grosses Fest zur Ehren ihrer Urahnen.

11. Umgang mit anderen Rassen: Da die älteren Feuerdrachen sich nicht weiter als einen Tagesflug von ihrer Vulkanstadt entfernen können, haben sie noch sehr wenig von der neuen Welt entdecken können. Und da sich nur äusserst selten (Tier-)Menschen in ihr Vulkangebiet verirren, haben sie auch über die Bewohner der neuen Welt noch sehr wenig in Erfahrung bringen können. Abgesehen von den anderen Drachenvölkern haben sie allerdings auch noch wenig Interesse an Umgang mit fremden Völkern. Die neue Welt kennen sie eigentlich nur aus Erzählungen der anderen Drachen.
Die Menschen ihrerseits wissen überhaupt nicht mehr, dass es Feuerdrachen noch gibt. Und sind sie je zufällig einem Drachen begegnet, war es sicher nie ein roter, der Feuer spuckte.

12. Anmerkung für neue User mit Feuerdrachen-Charakter: Falls einem neuen User diese Kultur der Feuerdrachen überhaupt nicht gefällt, er aber gerne einen Feuerdrachen spielen würde, könnte er einen Einzelgänger oder ein Abkömmling eines kleinen abgeschiedenen Stammes spielen. In dem Fall wäre er nicht (mehr?) Mitglied der Feuerdrachendynastie und könnte die ganzen Bestimmungen bezüglich Namen, Wohnort und Soziale Struktur ignorieren.

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