Amanohara


 
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Zeit
Wetter und Zeit

Es ist Morgen, 7.00 Uhr

Nach einer klaren Nacht ziehen nun von Osten her Wolken auf. Über dem nördlichen Meer braut sich eine Front zusammen, die auch bereits von der Küste aus zu sehen ist. Es herrscht ein feuchter Ostwind.
In Tinae geht etwas verspätet die Sonne auf, noch wird der Himmel lediglich von einzelnen Schäfchenwolken bedeckt.
In der Höhe liegt Raureif bei spätwinterlichen Temperaturen, auf tieferen Ebenen ist es trocken und etwas wärmer bei leichtem Südostwind.
Im Südenwesten ist es vorläufig noch klar und es ist ein schöner Sonnenaufgang zu geniessen.
Was gerade los ist
Ereignisse & Plots

Ereignisse:
Die Gildenkämpfe haben sich gelegt, doch die unmittelbaren Folgen sind deutlich sichtbar: verbarrikadierte, beschädigte oder sogar abgebrannte Häuser und unzählige Verletzte. Die Säle der Heilergilde sind zum Bersten voll und es fehlt an fast allem: Material, Platz und Helfer. Jede helfende Hand ist sofort willkommen.
Die Aufräumarbeiten sind schneller angelaufen, aber auch hier könnten zusätzliche Arbeitskräfte gebraucht werden.
Zudem wollen manche Gilden ihre Position verstärken und sind nun auf der Suche nach neuen Mitgliedern.

Plots:
- Eine Elfe in Amanohara?
- Wir waren es nicht!
- Mirars Vermächtnis
- Rekruten gesucht
- Gelehrte verschollen

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 Waldrand

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AutorNachricht
Vayshan
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BeitragThema: Re: Waldrand   Mi März 02, 2011 7:46 am

out: Ich geh ma davon aus, dass du mit Dorf Tinae meinst ^^

Vayshan nickte Leda zu und stupste sie zum Abschied leicht an. Auch ihm tat es leid, dass sie sich jetzt schon trennen mussten, aber jeder hatte nunmal auch seine Pflichten, denen er nachkommen musste.
Nachdem die Gauklerin gegangen war wandte er sich zu Yuna um. "Was würdest du denn am liebsten tun? Am hellen Tag wäre es vielleicht sicherer für mich in die Stadt zu gehen... Dann könnte ich bei den Aufräumarbeiten helfen. Ich vermute, dass du auf jeden Fall in die Stadt willst, nicht wahr?" meinte er gut gelaunt aber trotzdem ein wenig nachdenklich. Es wäre auf jeden Fall ein Risiko nochmal in die Stadt zu gehen, aber mit ziemlicher Sicherheit war im Moment viel Betrieb in der Stadt. Sogar von hier aus konnte er die Menschen hören, die durch das Tor in die Stadt hinein- oder aus ihr hinauseilten.
Hoffentlich haben die Kämpfe aufgehört, sonst kann ich einen erneuten Besuch in der Stadt vergessen... Er hatte keine Lust sich jetzt schon von seinen neuen Freunden zu trennen. Wie oft würde es noch vorkommen, dass er Menschen als Freunde kriegen würde? Noch dazu jemand so freundliches...
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Yuna Akari
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BeitragThema: Re: Waldrand   Mo März 21, 2011 9:39 am

Yuna winkte Leda noch kurz zum Abschied. Sie hoffte das sie sich bald mal wieder treffen werden. Bis jetzt war sie ihre erste richtige Freundschaft neben ihrer Schwester. Der Jungdrache fragte sie ob er ihr bei den Aufräumarbeiten helfen solle. Die Augen der jungen Jägerin begannen zu Leuchten. "Das wäre echt großartig wenn du mir helfen würdest. So würde ich viel leichter aufs Dach kommen und du könntest etwas schwerere Teile nach oben auf ein Dach heben."
Mit diesen Worten fuhr sie der jungen Wölfin Lynn über den Kopf und lief in richtung Stadttor. Sie war überglücklich endlich mal wieder etwas gutes für die Stadt zu tun und später wollte sie noch bei ihrer kleinen Schwester vorbei schauen. "Du sag mal möchtest du mich nachher begleiten? Ich möchte mal nach Hause schauen wie es meiner jüngeren Schwester geht, sie wird sich bestimmt freuen dich mal kennenzulernen. Ihr Interesse an eurer Art ist genauso groß wie bei mir." Fragte sie Vayshan mir einem lächeln auf den Lippen.
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Vayshan
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BeitragThema: Re: Waldrand   Di März 29, 2011 4:04 am

Langsam trottete Vayshan neben den beiden her, darauf bedacht, dass die beiden mit ihm Schritt halten konnten. "Ist euer Haus weiter weg, oder liegt es auch in der Stadt?" fragte Vayshan der insgeheim hoffte, dass Yuna's Schwester nicht hier wohnte. Er wollte unbedingt wieder in die Luft. Seit gut 24 Stunden war er jetzt schon nicht mehr richtig geflogen und hatte dringend Nachholbedarf. Was wohl meine Eltern sagen würden, wenn sie mich sehen könnten... dachte er amüsiert als er sich die Reaktion seiner Mutter vorstellte die sehr skeptisch gegenüber allen Menschen war...
"Lass uns aber zuerst in die Stadt, dort gibt es sicher einiges zu tun." fügte er hinzu und reckte den Kopf in die Höhe um das Stadttor, das nicht mehr weit entfernt war. Er konnte die Massen von quaselnden Menschen schon hier deutlich hören. Jedoch konnte er heute keine lauten Rufe, kein ängstliches Schreien mehr hören. Offenbar war es wirklich wieder ruhig in der Stadt.

out: Abbruch... Ich poste woanders weiter. Leider aus dem Zusammenhang aber ich hab keine Lust mir schon wieder was auszudenken warum Personen plötzlich verschwinden -.-
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Akiko Yoe
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BeitragThema: Re: Waldrand   Mi Jan 02, 2013 12:30 am

Während sie weiter liefen bemerkten sie, dass der Wald nicht mehr ganz so dicht war. An vielen Stellen drang bereits das Sonnenlicht durch das Blätterdach. Hin wieder gab es kleine Stellen, auf denen Gräser wuchsen. Das war wohl das Zeichen, dass sie sich vom Kern des Waldes entfernten.
„Ich glaube wir sollten uns erst mal in der Stadt nach Waffen umschauen. Dann wissen wir mehr“, entgegnete sie ihm. Da Akiko selbst ihren Gedanken nachging, hatte sie Kha’s nachdenklichen Blick nicht bemerkt.
„Rot färben? Um Himmels Willen! Das kann ich nicht“, platze es aus ihr hinaus. Sie und rote Haare? Diese Vorstellung ging absolut nicht in ihren Kopf.
„Ich dachte eigentlich mehr an eine Art Kapuze oder Mantel, die ich über den Kopf ziehen kann“, fuhr sie fort. „Aber eure Jacke wäre sicherlich auch ein Anfang! Danke… Vielleicht…mache ich mir auch einfach zu viele Sorgen. Ich kann mich auch nicht mehr an alle Gesichter erinnern, die mir mal begegnet sind. Wie dem auch sei…ich bin dennoch auf der Hut.“
Ganz gleich welche Gefahren in der Stadt womöglich auf die lauerten, so gefährlich wie der Wald konnten sie nicht sein. Akiko wollte sich nicht ausmalen, was geschehen würde, wenn sie noch einmal den Yosei Wald durchqueren würde. Wenn sie sich dem Gebiet der Räuber nähern würde, war es nahezu unmöglich unentdeckt daran vorbei zu kommen.
Es gab immer einen kleinen Trupp, der hinaus geschickt wurde um Reisende aufzuspüren. Und es war auch gut wenn man schon vorher wusste, mit wem man es zu tun bekommen würde. Darum gab es immer Beobachter.
Akiko beschloss aufzuhören sich solche Sorgen zu machen. Der Yosei Wald lag beinahe hinter ihnen. Sie war ihrem beinahe sicheren Tod entkommen. Sie konnte endlich ein neues Leben anfangen! Dennoch – so richtig Freude kam nicht in ihr auf. Sie beunruhigte ein wenig, dass sie einfach keine Vorstellung davon hatte, was sie in der Stadt alles erwarten konnte. Sie äußerte sich nicht weiter zu ihren Gedanken, spielte aber hin und wieder ein wenig nervös an ihren Fingern.
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Kha Temeh
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BeitragThema: Re: Waldrand   Mi Jan 02, 2013 9:59 am

<- cf: Yosei-Wald | Trampelpfad Tinae

Da seine Mutter sehr gut darin gewesen war Stoffe zu färben und seine Schwestern es ebenfalls gelernt hatten, war es ihm in den Sinn gekommen. Akikos weißes Haar wäre leicht zu färben gewesen. Aber vermutlich hatte sie zu viel Angst davor die Farbe nicht mehr los zu werden.
Er reichte ihr seine Jacke und überlegte. Wenn ihr färben zu viel war, konnte sie vielleicht mit einem Tuch den Großteil ihrer Haare verdecken? Akiko schien eine wirkliche Maskerade aber dann plötzlich doch ab zu lehnen. Statt dessen wirkte sie um einiges nervöser, je näher sie dem Waldrand kamen.
Immer mehr Lichtungen durchlöcherten das dichte Blätterdach. Der schutzbietende Wald zog sich zurück. Bald würden sie ihn verlassen und sich dem freien Land ausliefern.
Kha hatte den Wald als sicheren Ort kennengelernt. Man hörte wenn sich jemand anschlich, die Bäume boten Schutz vor Witterung und fremden Blicken.
Doch bald würden sie ihn verlassen. Wie es wohl in Tinae war? Der Jäger hatte inzwischen weitaus größere Dörfer als sein ehemaliges Heimatdorf kennengelernt. Dennoch waren diese winzig im Vergleich zu einer richtigen Stadt. Unsicher geworden konzentrierte er seinen Blick auf Akiko und beobachtete sie dabei, wie sie hin und wieder nervös mit ihren Fingern spielte. Beide schwiegen sie. Keiner sagte auch nur ein einzige Wort. Die Anspannung war fast greifbar. Selbst die Laute des Waldes schienen immer mehr zu verstummen. Sie blieben hinter ihnen zurück.
Tinae. Eine Stadt am Fuße des Yama-Gebirges, mitten im Yosei-Wald. Ein Ort von dem Kha so viel gehört und den er dennoch nie zu Gesicht bekommen hatte. Es gab unzählige Geschichten die sich um diese Stadt rankten, die man ihnen im Dorf erzählt hatte. Jeder der das Gebirge verlassen wollte, sehnte sich danach diese Stadt zu erreichen. Und dennoch hatte ihn sein Meister vor ihr gewarnt. Es gab Dinge hinter den gewaltigen Stadtmauern die sein Weltbild wohlmöglich stark wanken lassen konnten. Doch diese 'Dinge' waren nun bereits bis in sein Dorf vorgedrungen.
Kha holte tief Luft. Es konnte gar nicht so schlimm werden! Mit entschlossenen Schritten holte er das kleine Stück wieder auf, das er hinter Akiko zurück gefallen war. Er lief nun rechts von ihr als er urplötzlich komplett stehen bleib. Als wäre er versteinert worden, verharrte der Jäger mitten in der Bewegung. Sein Blick ging starr nach rechts. Dort zwischen den Bäumen konnte er sie sehen! Er sah die Stadt! Er sah Tinae!

Sie war gewaltig! Sie war...wunderschön!
Diese gewaltigen Bauwerke, die riesige Mauer. Der weiße Stein aus dem sie gefertigt war. Noch schien sie unendlich weit weg zu sein, doch das er sie sehen konnte machte es greifbar. "Akiko..." ,murmelte er leise ohne den Blick von ihr abwenden zu können.
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Akiko Yoe
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BeitragThema: Re: Waldrand   Mi Jan 02, 2013 11:24 pm

Akiko hatte sich gezwungen fließend vorwärts zu laufen. Sie durfte ihren Beinen keine Pause erlauben, denn sie fürchtete dann vielleicht nicht mehr weiter laufen zu können. So lief sie schnurstracks geradeaus. Setzte einen Fuß vor den anderen. Doch dann stoppte der Jäger urplötzlich, und Akiko mit ihm. Sie folgte seinem Blick, dann weiteten sich ihre Augen. In der Ferne konnten sie die Stadt erblicken. Majestätisch erstreckte sie sich vor dem Gebirge. Riesige Stadttore begrenzten diese Festung. Doch, man konnte schon beinahe Festung sagen. Es war überwältigend.
„Fantastisch...ich habe so etwas noch nie gesehen!“
Die junge Frau benötigte einige weitere Momente, um dieses Bild zu verinnerlichen. Es war wirklich unglaublich.
„Ich kann kaum glauben, dass das von Menschenhand erbaut wurde. Wie viele Jahre – oder Jahrzehnte – mag das wohl gedauert haben? Und wie viele Arbeiter waren wohl an dem Bau beteiligt?“, fragte sie Kha, wendete aber ihren Blick nicht von der Stadt ab. Sie war wie gefangen. Wenn sie schon hier, noch so weit entfernt von der Stadt schon sprachlos waren, was würde dann passieren, wenn sie die Stadttore erreichten? Und dann, wenn sie die Stadt passierten? Der Gedanke daran machte sie fast schwindlig.
Für diesen Moment rückte ihre Nervosität ein wenig in den Hintergrund.
Wenn das ihre Mutter sehen könnte! Akiko wusste, dass sie genauso sprachlos gewesen wäre wie sie selbst.
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Kha Temeh
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BeitragThema: Re: Waldrand   Do Jan 03, 2013 10:58 am

Es war wie ein Wunder. Sie hatten sie erreicht. Bald würden sie vor den Toren Tinaes stehen. "Mehrere Jahrzehnte und unzählige Arbeiter hat diese Stadt bereits kommen und gehen sehen." ,sagte Kha leise und löste sich nur mit Mühe von diesem Anblick. Der Marsch würde noch eine Weile dauern bis sie ihr Ziel erreicht hätten. "Lasst und gehen. Ich bin gespannt wie die Zimmer in solch einer Stadt sind." ,sagte er mit nun weit klarerer Stimme. So langsam machte sich die Vorfreude breit. Es war mehr als eine Woche her, das er das letzte mal nicht auf hartem Boden geschlafen hatte und noch länger das er in einem ein Bett gelegen hatte. Aber was ihn noch viel mehr freute waren die Pferde, die es dort geben würde. Den Jäger faszinierten diese Tiere. Sie waren so gewaltig und dennoch friedlich und sanftmütig. Zudem wollte er gerne die Höfe und Ländereien sehen. Dort wo man Ackerbau und Viehzucht betrieb. Wie die Menschen sich dort selbst versorgten. Dem Boden ihre Nahrung abgewannen.
All das erreichten sie nun bald. Selbst die fremden Männer rückten in den Hintergrund. Diese Stadt hatte ihn gefesselt, wobei er sie bisher nur aus der Ferne gesehen hatte. Und nicht nur ihn wie es schien. Auch Akikos Blick war glänzend und ihre Augen verrieten wie fasziniert sie war. Auf was freute sie sich wohl? Ein Bad? Sie kam aus dem Wald, dort hatten die Räuber sicher keine Hütten errichtet. Vielleicht aber wollte sie wirklich anfangen zu trainieren? Wie sah ihr Neuanfang aus? Kämpfen lernen und sich verteidigen können? Oder wollte sie einfach in frieden leben und vielleicht eine Familie gründen?
Abwartend sah er zu ihr, um mit ihr gemeinsam Tinae entgegen zu treten.

-> tbc: Stadttor
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