Amanohara


 
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Wetter und Zeit

Es ist Morgen, 7.00 Uhr

Nach einer klaren Nacht ziehen nun von Osten her Wolken auf. Über dem nördlichen Meer braut sich eine Front zusammen, die auch bereits von der Küste aus zu sehen ist. Es herrscht ein feuchter Ostwind.
In Tinae geht etwas verspätet die Sonne auf, noch wird der Himmel lediglich von einzelnen Schäfchenwolken bedeckt.
In der Höhe liegt Raureif bei spätwinterlichen Temperaturen, auf tieferen Ebenen ist es trocken und etwas wärmer bei leichtem Südostwind.
Im Südenwesten ist es vorläufig noch klar und es ist ein schöner Sonnenaufgang zu geniessen.
Was gerade los ist
Ereignisse & Plots

Ereignisse:
Die Gildenkämpfe haben sich gelegt, doch die unmittelbaren Folgen sind deutlich sichtbar: verbarrikadierte, beschädigte oder sogar abgebrannte Häuser und unzählige Verletzte. Die Säle der Heilergilde sind zum Bersten voll und es fehlt an fast allem: Material, Platz und Helfer. Jede helfende Hand ist sofort willkommen.
Die Aufräumarbeiten sind schneller angelaufen, aber auch hier könnten zusätzliche Arbeitskräfte gebraucht werden.
Zudem wollen manche Gilden ihre Position verstärken und sind nun auf der Suche nach neuen Mitgliedern.

Plots:
- Eine Elfe in Amanohara?
- Wir waren es nicht!
- Mirars Vermächtnis
- Rekruten gesucht
- Gelehrte verschollen

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 Straße zum Stadttor

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BeitragThema: Straße zum Stadttor   Mo Dez 27, 2010 11:36 pm

Normalerweise ist diese Straße voller Menschen und Händlerkarren, denn sie bildet den kürzesten Weg zwischen Hauptplatz und den Stadttoren. Selbst nachts kann man hier ohne Angst entlanggehen, was in vielen anderen Straßen und Gassen nicht möglich ist.
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Beoris
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BeitragThema: Re: Straße zum Stadttor   Mo Dez 27, 2010 11:43 pm

Er saß auf seinem Pferd und sah zu den Dächern hoch. Irgendwo da oben waren Daewyn und Mei. Normalerweise wäre er einfach diese Straße entlanggeritten, doch hier schien das Chaos noch größer. Karren standen quer, qurden als Barrikaden benutzt. Sturmangriffe wurden geführt und abgeschmettert, Pfeile flogen zwischen den improvisierten Stellungen umher, Menschen schrien und starben. Kaum Zivilisten waren noch zu sehen, die Meisten lagen entweder tot am Boden oder waren schon längst in irgendwelche kleinen Gassen geflohen, in denen sie sich sicherer fühlten. Das schien auch der einzige Weg für Beoris, wenn er sein Pferd retten wollte. Und so hoffte er auf eine Anweisung von den Dächern, wohin er reiten sollte, während er die wenigen idioten, die sich in seine Nähe wagten, niedermachte. Im Allgemeinen wurde Abstand gehalten, zum einen aus Furcht, zum anderen weil er kein Anhänger einer der Gilden und somit weitgehend uninteressant war. Inzwischen konnte man jedoch auch Stadtwachen sehen, die in die Kämpfe eingriffen. Einige versuchten die Ordnung wiederherzustellen und kämpften gleichermaßen gegen Tenzaire und Krenhas. Andere schlugen sich auf eine der beiden Seiten und hofften so ihr Leben zu behalten.
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BeitragThema: Re: Straße zum Stadttor   Di Dez 28, 2010 1:13 am

Er war in Windeseile die Fassade hianufgeklettert und war im Schutz des Rauches über die Dächer weg von der Straße gehastet um sich erst einmal einen Überblick verschaffen zu können. Die Rauchbombe hatte einiges Chaos ausgelöst, aber Daewyn und er waren vor Geschossen und Verfolgern sicher, keiner würde hier so schnell hinaufkommen, geschweige denn sich durch die stinkenden aber ansonsten harmlosen Rauchschwaden wagen. Er stellte sich auf den Giebel des höchsten Dachs ind er Nähe und hielt Ausschau nach der Stadtmauer und dem nächsten Tor. Eine lange schnurgerade Straße führte direkt vom Dorfplatz zu einem torähnlichen Komplex an der Mauer, das war wohl der beste Weg. Mit großen Schritten und Sprüngen war er schnell am Dachsturz zu jener geraden Straße hin und sah das Schlachtgetümmel, welches auf ihr herrschte. Da war auch Beoris, der auf seinem Pferd mitten im Gefecht stand, allerdings war um ihn herum nicht viel los, man hatte offenbar Respekt vor dem Reiter. Sein Pferd tänzelte nur ab und zu in Richtung eiens Mutigen der es wagte, aber keiner machte konkrete Anstalten sich wirklich mit Beoris messen zu wollen, doch dieser konnte auch nicht weiter, denn die Straße war durch Barrikaden gesperrt. Er würde es durch eine der Seitengassen versuchen müssen. Zum ersten Mal, dachte er wieder an Daewyn, er hatte sich darauf verlassen, dass sie mit ihm mithielt. Vielleicht wusste ja sie einen Weg.
Etwas entrückt schaute er auf das Gemetzel unten ind er Straße. Das war Wahnsinn, dort kämpften zum Teil einfache Bürger, Handwerker, miteinander. Dort gab es Schürhaken als Waffen, Hämmer, Beile, Küchenmesser, Tischbeine als Keulen, und alle schlugen mit einer unverständlichen Erbarmungslosigkeit aufeinander ein. Vielelicht war Krieg eben doch der Urzustand des Menschen und jeder Frieden ist zerbrechlich, weil er gegen die Natur des Menschen ist.
"Wer lässt so etwas zu?" dachte er laut.
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BeitragThema: Re: Straße zum Stadttor   Mi Dez 29, 2010 11:41 am

pp: Gasthaus zum weissen Rappen

Daewyn hatte nun auch das Dach erreicht und schloss zu Mei auf, der auf die Strasse hinunter schaute. Die Strassen war ein einziges Gemetzel. Angewiedert beobachtete sie die Menschen. Vielleicht bekämpften sich hier sogar Brüder - und das nur, weil sie verschiedenen Gilden angehörten. Sie konnte nicht anders als nur traurig den Kopf zu schütteln. Auf Meis Frage wollte sie gar nicht erst Antworten - Denn darauf gab es keine Antwort. Das Erste, was ihr einfiel, war 'die Götter', aber diese hatten sich ja von Amanohara abgewandt - oder so erzählte man es sich zumindest.

Wenn jemand Schuld an diesem Kampf war, dann waren es die Menschen selbst, denn sie selbst waren es, die immer wieder sich messen mussten, die immer wieder den Kampf suchten, um zu beweisen, wer der Stärkste war... Und nicht fähig waren, in Frieden zu leben, selbst mit all den Gesetzten, die sie sich selbst auferlegten - und wieder brachen. Daewyn brach jedoch auch selbst das Gesetzt. Wenn sie die Menschen schon kritisierte, dann sollte sie wohl am besten erst bei sich selbst beginnen.
Aber war es überhaupt noch möglich, zu leben, ohne die Gesetze zu brechen? Man konnte es doch sehen: Ehrliche Bürger, die sich tagtäglich ihr Brot verdienten, verloren hier ihr Leben, selbst wenn sie nicht den Gilden angehörten. Sie hatten nie das Gesetz gebrochen - Und starben nun, wenn sie nicht selbst töteten. Menschen waren brutal.

Momentan war es allerdings nicht gerade die passendste Situation, um über solche Dinge nachzudenken. Auf Meis Frage schenkte sie ihm deshalb einfach nur noch ein trauriges, aber verständnisvolles Lächeln. Sie entdeckte Beoris in der Menge. Er hatte zwar nicht unbedingt Mühe mit den Menschen um ihn herum, aber die Karren, die als Barrikaden verwendet wurden und die vielen Menschen versperrten ihm den Weg. Er würde Umwege nehmen müssen, wenn er vorwärts kommen wollte. Hier war wohl Daewyn gefragt, da sie die Einzige der drei war, die sich in Lenadur auskannte - Und die Dächer waren ihr zudem nicht unvertraut, folglich würde sie Beoris gut führen können.

"Folg mir!" rief sie Beoris zu, es war allerdings auch eine Aufforderung für Mei. Sie setzte sich in Bewegung, nicht allzu schnell, denn Beoris musste ihnen ja auch folgen können. Die alten Steinhäuser waren von Zeit zu Zeit mit Balken verbunden - Dies stellte sich für Daewyn bei jeder Flucht als nützlich heraus. Ursprünglich aufgrund der Stabilität der Häuser gebaut, benutzte sie die Balken als Übergänge. Sie war sich sicher, dass Mei ihr über die Grahtwanderung auch folgen konnte. Sie waren jetzt auf der anderen Strassenseite, vor ihnen befand sich eine Kreuzung. Daewyn blickte hinein. Hier befanden sich durchaus weniger Menschen und praktisch keine Karren - denn die Händler fuhren ja nicht durch die Seitengassen zum Markt, sonden nahmen immer den schnellsten Weg, und der war nun mal die grössere Strasse.

Sobald Beoris sich durch die Massen gekämpft und eingebogen war, setzte sich Daewyn weiter in Bewegung und sprang von Dach zu Dach, immer darauf bedacht, Beoris nicht hinter sich zu lassen. Sie war absolut in ihrem Element.

out: neee, ich liebe Assassins Creed nicht... und du doch auch nicht, Mei, oder? XD
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Beoris
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BeitragThema: Re: Straße zum Stadttor   Mi Dez 29, 2010 1:07 pm

Mei und Daewyn erschienen auf den Dächern. Sie schienen eigen Augenblick entsetzt und handlungsunfähig ob des sich ihnen bietenden Anblicks. Doch dann rannten sie los. Beoris ritt los, nicht zu schnell, um niemanden zu provozieren, jedoch auch schnell genug, um die meisten seiner potentiellen Gegner hinter sich zu lassen. Wachsam sah er sich um. Sein Blick huschte immer wieder zu Mei und Daewyn. Er konnte nicht umhin sie für ihre Eleganz und ihre Fähigkeiten zu bewundern, wenngleich Daewyn irgendwie eleganter wirkte. Vielleicht lag es daran, dass sie hier geboren war. Oder dass sie deutlich attraktiver war.
Sein Schwert schwang durch die Luft und schnitt gleichermaßen durch Fleisch wie seine bewundernden und verträumten Gedanken. Ein Mann fiel kopflos zu Boden, er hatte sich zu nahe an das ferd gewagt. Noch ehe seine Kameraden recht mirbekommen hatten, was geschehen war, war Beoris schon einige Meter weiter, sein Blick wieder zwischen Daewyn und seiner Umgebung hin- und herschießend. Die Bilder die er zu sehen bekam beachtete er laum. Er hatte dergleichen Grausamkeit schon erlebt. Nicht oft, nicht genug um ihn abzustumpfen, jedoch oft genug um ihn damit umgehen lassen zu können. Immer weder wanderten seine Gedanken in seine Heimat. Wie es dort wohl war? Hier brannten einige Barrikaden und es wurde gefährlich mit dem Feuer gespielt. In seiner Heimat jedoch gab es viele Holzhäuser. Ein Brand würde sich verheerend auswirken. Außerdem könnte ihn sein Vater bestimmt gebrauchen. Die Armee Tinaes war sicher überrascht worden, wenn auch der Aufgabe voll und ganz gewachsen. Sicher, sie waren den Kampf im Wald gewohnt, doch ob nun fanatische Gildenanhänger oder Räuber töten war wohl kein großer Unterschied was die Kampfkünste betraf.
Vor ihm knallte es laut. Irgendein Feuer musste ein Stoff verschluckt haben, dem die Flammen nicht bekamen. Gewittersturm wieherte laut, worauf ein Mann vor Schreck zu Boden fiel. Sein Fehler wurde sofort bestraft.
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BeitragThema: Re: Straße zum Stadttor   Mi Dez 29, 2010 11:10 pm

Daewyn hatte ihm nur ein verständnisvolles Lächeln geschenkt, er hatte erst dann realisiert, dass er seine Frage wirklich laut ausgesprochen hatte. Eigentlich sollte ihm das nichts ausmachen dachte er, schließlich tat er seiner Lebtag nichts anderes als zu morden, doch das was hier passierte war so....grundlos. Daewyn setzte sich plötzlich in Bewegung und rief Beoris zu ihr zu folgen, für ihn galt das wohl gleichermaßen, also rannte er ihr hinterher.
Sie war erstaunlich geschickt und bewies eine Grazie, wie sie vermutlich nur eine Frau haben konnte. Allerdings war das kein guter Zeitpunkt um seine Begleiterin zu bewundern, deshalb setzte er ihr geschwind nach über Balken, Giebel und Dächer mit einer Trittsicherheit wie man sie nur durch jahrelanges Training haben konnte, Daewyn hatte sie auch, darüber würden sie sich einmal unterhalten müssen. Er fühlte sich wie immer gut dabei, für kurze Zeit vergaß er die widrigen Umstände und genoss die Freiheit die ihm die Kletterei gab. Das Stadttor kam immer näher, bald hätten sie es geschafft.
Von einer Explosion wurde er jäh aus den Gedanken gerissen, unten in der Gasse in der Beoris ritt war irgendetwas explodiert. Der Dachstuhl des Hauses brannte schon längere Zeit und auf der Straße lagen bereits Trümmer, das Haus würde nicht mehr lange stehen. Dem Schild nach zu urteilen war es eine Bäckerei gewesen, vermutlich hatten die Mehlbestände gestaubt und als die Flammen sie erreichten sind sie in die Luft gegangen. Er hatte schon einmal von Mühlen gehört denen diese Schicksal zu Teil wurde.
"Beoris beeil dich, das Gebäude macht es nicht mehr lange, die Stützbalken brennen oder sind herausgerissen worden von der Explosion, wenn du nicht schnell vorbeireitest wirst du begraben!" rief er vom Dach hinunter. Danach sprang er selbst durch die Brände auf dem Dach und die dicken Rauchschwaden auf das Nachbarhaus um sehen zu können ob Beoris es schaffte. Der Dachstuhl knarzte vernehmlich unter dem Feuer und seinen Schritten, ab und zu hörte er auch dünnere Balken bersten. Als er auf dem zwar leicht brennenden, aber an sich stabilen Nebenhaus ankam, schaute er erst zu Daewyn, ob sie ihm gefolgt war und danach sofort in die Gasse zu Beoris, das Haus machte inzwischen wirklich ungesunde Geräusche.

out: Assassins Creed, was ist das? Razz der neue Teil ist übrigens sehr geil^^
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BeitragThema: Re: Straße zum Stadttor   Do Dez 30, 2010 3:08 am

Daewyn stellte erfreut fest, dass Mei ihr ohne Probleme folgte, und es schien ihm so viel spass zu machen, wie es auch ihr machte... wenn sie nicht gerade vor einem Massengemetzel fliehen würden...

Wie dem auch sei, sie kletterten über die Dächer und Daewyn führte Beoris die Strassen entlang. Sie hatten schon ein ziemliches Stück hinter sich gebracht, nun, in den Gassen ging es auch wesentilch schneller als in der grossen Strasse, aber als neben ihnen eine Explosion stattfand, wurde Daewyn um einiges besorgter. Die Häuser waren hauptsächlich aus Stein - Folglich würde sich der Brand nicht allzu schnell ausbreiten - aber das Haus war eine grosse Gefahrenquelle.

Mei wies Beoris auch schon darauf hin und hatte sich nun vor Daewyn begeben und war bereits durch die Rauchschwaden gesprungen. Daewyn wollte es ihm auch gerade nachtun, als der Balken, auf dem sie eigentlich gehen wollte, barst und herunterfiel. "Mist verdammter." fluchte Daewyn, erspähte jedoch einen weiteren, zwar etwas dünneren Balken, aber da er noch ziemlich unverkokelt war, sprang sie auf diesen zu. Er knarrzte unter ihrem Gewicht und würde sie wohl nicht allzu lange halten, weshalb sie so schnell wie möglich weitersprang und zu Mei aufschloss. Dieses Dach unter ihren Füssen war wesentlich stabiler. Sie blickte nun ebenfalls zu Beoris herunter, der hoffentlich doch noch rechtzeitig aus der Bahn ging, bevor das Haus noch ganz zusammenkrachte. Daewyn selbst winkte Mei zu und setzte ihren Weg fort, blickte jedoch immer wieder zu Beoris zurück, um sich zu vergewissern, dass er nachkam. Nach 2 Häusern blieb sie stehen, um darauf zu warten, dass der Reiter aufschloss.
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BeitragThema: Re: Straße zum Stadttor   Do Dez 30, 2010 4:12 am

Die Explosion schien aus einer Bäckerei zu kommen. Und diese Bäckerei sah nicht mehr so stabil aus. Mei rief ihm etwas zu. Er solle sich beeilein. Er lachte laut auf, auf diesen Gedanken war er seltsamerweise auch schon gekommen. Sein Pferd, das kurz stehen geblieben war trabte nun wieder los, als er einen Schrei von oben vernahm. Er sah hoch und konnte gerade noch dem Ende eines Holzbalkens ausweichen, der nach unten fiel. Daewyn schien es jedoch gut zu gehen. Besser als der Bäckerei jedenfalls diese schien nämlich auf ihn kippen zu wollen. Wie genau das funktionieren konnte war Beoris nicht klar, er beschloss jedoch nicht viel darüber nachudenken und preschte los. Schließlich verstand er auch nicht so genau, wieso Vögel fliegen konnten. Das hielt diese aber nicht davon ab, es weiterhin zu tun. Genau wie dieses Haus wohl nicht aufhören würde auf ihn zu knallen, nur weil er ihm sagte, dass es das seines Wissens nach gar nicht können dürfte. Es knarzte nun laut, erst jetzt bekamen auch die letzten Kämpfer mit, was mit der Bäckerei geschah. Sie versuchten wegzurennen und gleichzeitig stachen sie nach ihren Gegnern. Die wenigsten entkamen. Eine große Staubwolke hüllte Beoris ein, ansonsten ging es ihm gut. Er folgte weiterhin Daewyn und Mei, die besorgt stehengeblieben waren. Zumindest hoffte er, dass sie besorgt waren.
"Ist es noch weit? Ich freue mich nämlich schon auf die Natur, da gibt es keine Häuser, die einfach so umfallen!" brüllte er auf die Dächer hoch und ritt weiter. Außer den Fassaden der Häuser konnte er nichts sehen.


Zuletzt von Beoris am Do Dez 30, 2010 8:04 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Straße zum Stadttor   Do Dez 30, 2010 7:41 am

Daewyn hatte ihn inzwischen wieder überholt, doch er wollte erst noch auf Beoris warten.
Unter lautem Krachen und Splittern stürzte das Haus schließlich ein, doch im Gegensatz zu den meisten armen Schluckern ind er Straße wurde Beoris kein Opfer der Trümmer und der Flammen. Ein etwas verdreckter, aber unversehrter Beoris ritt aus der Staubwolke und rief etwas zu ihnen hoch, das er aber nicht verstehen konnte.
Er schaute sich die Wenigen an, die sich blutüberströmt aus den Trümmern gruben, sie waren arme Schweine, aber Mitleid war ob des Hasses den sie an den Tag legten nicht in seinem Blick zu finden.
Plötzlich erinnerte er sich an an den Vergleich Beoris' mit einer Kakerlake, den er vor wenigen Stunden gezogen hatte, so falsch war er wohl nicht gewesen. Er musste lächeln. Dann schaute er zu Daewyn, das Tor war nicht weit udn die Straße die Beoris zu nehmen hatte gerade, er würde ohen Probleme nachkommen können, Zeit für ein bisschen zerstreuung. Er trat neben Daewyn, grinste sie an und sagte: "Na, Lust auf ein Wettrennen?", dann schlug er ihr kumpelhaft auf die Schulter "Na los, Beoris wird den Weg schon finden!", dann rannte er los in Richtung der Türme die das Stadttor rechts und links umgaben.

Er genoss das Gefühl, wie der Wind über die Dächer zu springen, mit nichts als dem Himmel über einem selbst, ok zugegeben heute waren da noch ein paar Rauchsäulen, die da nicht hingehörten, doch das Gefühl blieb dadurch so gut wie das selbe. Während er so rannte vergaß er sogar für einen Moment, dass er mitten in einem Gildenkrieg steckte, dass er heute schon eine beachtliche Anzahl Menschen getötet und mindestens genau so viele verletzt hatte. Diese Momente waren ihm die liebsten, denn er hatte immer das Gefühl wirklich frei zu sein.
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BeitragThema: Re: Straße zum Stadttor   Do Dez 30, 2010 8:08 am

Daewyn sah, wie Beoris den Trümmern entwichen war. Etwas anderes hatte sie auch gar nicht richtig erwartet. Sie lächelte erleichtert, als sie auf ihn herab blickte. Er rief ihnen etwas zu, das Daewyn fast nur zur Hälfte verstand, aber sie schloss aus den Wortfetzen, die durch die Schreie der Menschen und das Klingen von gekreuzten Waffen zu ihr kamen, wonach er fragte. Sie deutete auf die nächste Kreuzung, die ein, zwei Häuser vor ihnen lag, und zeigte dann mit ihrem Arm nach links. "Wenn du dieser Strasse folgst, gelangst du direkt zum Tor!" rief sie ihm zu und hoffte, dass er sie hörte - wenn nicht, dann würde er zumindest ihre Gestik verstehen.

Während sie noch auf Beoris hinunter schaute, sprach Mei sie an. Erst wusste sie nicht, von was für einem Wettrennen er sprach. Sie blickte ihn fragend an, da klappste er ihr freundschaftlich auf die Schulter. Danach war er auch schon davon gerannt. Daewyn grinste ihm fröhlich, aber auch etwas traurig hinterher. Die Szene erinnerte sie gewaltig an Ael - Seit seinem Tod hatte sie keine Wettrennen mehr auf den Dächern veranstaltet, oder zumindest nicht nur zum Spass. Sie erwachte jedoch schnell aus ihrer kleinen Erinnerungssequenz, da Mei schon weit vor ihr lag. "He, glaub nicht, dass du mich abhängen könntest!" Ich bin hier schliesslich zu hause!
Sie winkte Beoris kurz zu, ehe sie Mei hinterher sauste. Sie wählte allerdings eine leicht andere Route als er.
In leicht nach vorne geduckter Haltung preschte sie über die Dächer, hüpfte über die Spalten zwischen den Häusern, lief auf den Balken oder liess sich auf ein niedrigeres Dach fallen. Dadurch, dass sie die Stadt wie ihre Westentasche kannte (sogar von oben), konnte sie einige Schleichwege nutzen, von denen Mei nichts wusste, und so waren sie schon bald gleich auf, auch wenn sie nicht gerade auf dem selben Dach liefen.

Daewyn blickte zu ihm hinüber. Er schien genauso in dem Spiel vertieft zu sein wie sie, genauso Spass daran zu haben, sich selbst herauszufordern und über die Dächer zu fliegen. Sie konzentrierte sich wieder auf ihren Weg und sprang elegant auf das nächste Dach. Das Tor war nicht mehr weit.
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BeitragThema: Re: Straße zum Stadttor   Do Dez 30, 2010 11:58 am

Er sah hoch. Daewyn rief etwas und gestikulierte wild. Er konnte nur die Worte "Straße" und "Tor" hören, zusätzlich zu der nach links zeigenden Daewyn reichte ihm das jedoch. Er ritt los und bekam gerade noch mit, wie Mei losrannte und Daewyn ihm kurz darauf folgte. Sie sahen aus, als ob sie ihren Spaß hatten. Er selbst kämpfte mit Trümmern, die auf der Straße lagen, und einem weiteren unvorsichtigen Recken, der sich zu nahe an ihn wagte. Er wurde noch einige Meter weitergeschleift und Beoris hatte Mühe sein Schwert wieder aus dem Rücken zu ziehen. Dann gelang es jedoch und vor ihm lag das Tor. Glücklicherweise hatte niemand versucht es zu schließen, auch wenn die Wachen, die normalerweise die Einreisenden kontrollierten und Zölle kassierten, nicht mehr dort standen, wo sie sein sollte. Einer lag in einer Lache seines eigenen Blutes, ein Messer im Rücken, das Schwert noch in der Scheide. Er war offenbar gestorben, ohne etwas zu ahnen. Sein Kamerad kämpfte vielleicht 15 Meter entfernt, das Wappen der Krenhas zur Schau tragend.
Beoris ging in den Galopp und schwang sein Schwert wild durch die Luft. Für miese Verräter hatte er nichts übrig. Ein Schrei entrang sich einem Krenha-Kämpfr, der Beoris sehen konnte. Es war eine Warnung. Sie half dem Soldaten, der seinen Posten verlassen und seinen Kameraden ermordet hatte jedoch nicht mehr viel. Als er sich umdrehte sah er nur noch die Klinge eines Anderthalbhänders, rot vor Blut, in der Sonne glänzen. Dann war er tot. Die anderen Anwesenden freilich sahen seinen Kopf an die fünf Meter weit fliegen. Beoris riss seinen Hengst herum und preschte wieder zum Tor, die Krenhas sahen ihm verblüfft nach, stürzten sich jedoch wieder ins Gefecht. Mei und Daewyn kletterten gerade von den Dächern, ohne viele Worte ritt er an ihnen vorbei aus dem Tor.

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BeitragThema: Re: Straße zum Stadttor   Do Dez 30, 2010 12:31 pm

Er hatte seinen Spaß, gar keine Frage, auch wenn Daewyn ihns chneller eingeholt hatte als gedacht, sie hatte vermutlich ein paar Abkürzungen genommen, doch das spielte keine Rolle, sie waren fast am Tor angekommen, mti einem beherzten Sprung und einem verspielten Salto sprange r auf das letzte Dach, welches zudem noch etwas tiefer lag. Er verbeugte sich übertrieben in alle möglichen Richtungen, wohl wissend, dass ihn niemand gesehen hatte, dann richtete er sich auf und sah sich das Tor an.
Es sah so schlimm aus wie überall in der Stadt, dort lagen schon mehrere dutzend Leichen in Blutlachen, darunter auch einer der Torwächter. Sein fröhliches Lächeln gefror, als er sah wie ein Mann, etwa mitte dreißig, einer jungen Frau, die eines der Gildenzeichen trug, das Kind entriss und anstalten machte sie und das Kleine zu erschlagen.
In diesem Moment tauchte Beoris auf und tötete wie ein Derwisch die verblieben Torwache mit einem beeindruckenden Schwertstreich, mehr sah er nicht, denn da war ein Mann und seine Klinge wollte ihn haben. Voller Hass sprang er vom Dach des Hauses, landete federnd auf dem Boden und sprintete sogleich los, im Lauf zog er sein Wakizashi und ein Stilett. Der Mann erkannte die Gefahr und lies das Kind fallen, zum Glück die besorgte Mutter konnte gerade noch ihren Oberkörper zwischen den Boden und ihr fallendes Kind bringen. Mei erkannte das und war irgendwie erleichtert, so konnte er sich voll udn ganz auf den Mann konzentrieren. Mit einem Streich seines Wakizashis schlug er ihm die Parade weg und rammte ihm das Stilett in die Brust, zog es heraus und köpfte den miesen Hund aus der Drehung heraus mit einem markerschütternden Schrei.
Die Umstehenden schienen auf einmal Respekt bekommen zu haben, denn sie wichen leicht vor ihm zurück und unterbrachen teiwleise sogar kurz ihre Kämpfe, mit ihm hatten sie nicht gerechnet. Wild blickte er sich um und erkannte einen Stall mit mehreren verschüchterten Pferden darin, ehrlich gesagt wollte er nicht die ganze Zeit neben Beoris herlaufen. Mit einer schnellen Bewegung drehte er sich zum Stall hin und sprintete los. In seiner Wut rammte er einem unvorsichtigen jungen Mann noch im vorbeieilen sein Stilett in den Hals, der Mord an dem Mann hatte seinen gerechten Zorn noch nicht ganz ersticken können. Dass der Anblick von Unrecht ihn so wütend machte war ihm neu, aber vieles war neu für ihn an diesem Tag, vermutlich lag es an dem Hochgefühl welches ihn kurz davor befallen hatte, der krasse Gegensatz tat bestimmt sein Übriges.
Schnell war er beim Stall und suchte sich ein halbwegs gesund aussehendes Pferd aus, Sattel brauchte er nicht unbedingt. Er legte sich eine Decke auf den Rücken des Pferdes, schwang sich darauf und gab ihm, sprichwörtlich, die Sporen und preschte Beoris hinterher aus dem Tor und Lenadur hinaus.

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BeitragThema: Re: Straße zum Stadttor   Sa Jan 01, 2011 4:51 am

Daewyn grinste, als sie Meis Salto sah. Angeber. Trotzdem, sie musste wirklich zugeben, dass Mei ihr in Sachen Dächerkletterei gewachsen war und dass sie einen ebenbürtigen Gegner gefunden hatte. Sie würde sich freuen, wenn sie das Rennen einmal wiederholen konnten.
Sie hatten ihr Ziel bereits erreicht, zu Daewyns Ärger jedoch war Mei doch etwas früher angekommen als sie selbst. Nun ja, wenn sie gleich gestartet wären, hätte das Ganze auch wieder anders ausgesehen - Oder zumindest redete sie sich das ein. Sie grinste. Doch ihr Grinsen verging, als sie den Ernst der Lage wieder erblickte. Sie sah Blut, konnte Beoris dabei beobachten, wie er einen Mann um einen Kopf kürzer machte und... solch ähnlich grausige Szenen.

Mei hatte sich bereits in die Menge begeben. Daewyn hielt es jedoch nicht mehr länger aus. Ihr kam das Bild von Braham in den Sinn, den sie nicht vor allzu langer Zeit umgebracht hatte. Die Übelkeit kehrte zurück und Daewyn beugte sich vorn über.
Was für eine Schande. Ein Teil des Eintopfs, den ihr Beoris bezahlt hatte, lag nun vor ihr auf dem Boden. Daewyn spuckte, holte ein Taschentuch hervor und wischte sich die Mundwinkel ab. Gleichzeitig sah sie, wie Mei sich ein Pferd schnappte und Beoris hinterher ritt.
Das war eine gute Idee. So würde sie Beoris nicht hinterher rennen müssen.

Ihr Gesicht war immernoch bleich, als sie die Hausfassade herunter kletterte und unten ankam. Beoris als auch Mei hatten bei den Kämpfern Eindruck hinterlassen und die Tatsache, dass Daewyn Mei ähnlich sah, kam ihr nun zu Gute. Als die Kämpfer sie erblickten, verbanden sie sie automatisch mit dem Kämpfer, der zuvor auch wieder Opfer gefordert hatte, und gingen ihr, in der Erwartung, dass sie ihr nicht gewachsen waren, lieber aus dem Weg. So musste sie nur selten jemandem in die Magengrube schlagen oder auf die Nase fliegen lassen, um sich den Weg zu den Pferdeställen freizukämpfen. Ihr Katana hatte sie gar nicht erst ziehen müssen und dafür war sie dankbar.
Sie schwang sich auf einen Palomino Hengst, ein Pferd mit hellbraunem Fell und blonder Mäne. Auf diesem wollte sie die Stadt verlassen.

Dieses Mal stellte sich allerdings durchaus jemand ihr in den Weg - Der Mann in Stallkleidung war wohl der Besitzer des Stalles. Blut befand sich auf seiner Kleidung, als Waffe besass er eine Mistgabel. "Ich lass mir nicht noch ein Pferd klauen!" schrie er ihr entgegen. Daewyn zog wiederwillig ihr Katana. "Ich möchte das nicht tun." sagte sie zu ihm - Damit meinte sie nicht den Diebstahl, sondern das, was sie danach tun musste. Als sie auf ihn zuritt, das Pferd hatte jedoch Respekt vor seinem Besitzer und tat dies nur widerwillig, hob sie ihr scharfes Katana und schlug die Gabel, die auf sie gezielt hatte beiseite. Bei ihrem nächsten Streich fiel die Hand, die noch immer die Gabel umklammert hielt, zu Boden und der Schrei des Mannes verfolgte sie, als sie durch das breite Stalltor nach draussen und somit aus der Stadt flüchtete.

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Straße zum Stadttor
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