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Zeit
Wetter und Zeit

Es ist Morgen, 7.00 Uhr

Nach einer klaren Nacht ziehen nun von Osten her Wolken auf. Über dem nördlichen Meer braut sich eine Front zusammen, die auch bereits von der Küste aus zu sehen ist. Es herrscht ein feuchter Ostwind.
In Tinae geht etwas verspätet die Sonne auf, noch wird der Himmel lediglich von einzelnen Schäfchenwolken bedeckt.
In der Höhe liegt Raureif bei spätwinterlichen Temperaturen, auf tieferen Ebenen ist es trocken und etwas wärmer bei leichtem Südostwind.
Im Südenwesten ist es vorläufig noch klar und es ist ein schöner Sonnenaufgang zu geniessen.
Was gerade los ist
Ereignisse & Plots

Ereignisse:
Die Gildenkämpfe haben sich gelegt, doch die unmittelbaren Folgen sind deutlich sichtbar: verbarrikadierte, beschädigte oder sogar abgebrannte Häuser und unzählige Verletzte. Die Säle der Heilergilde sind zum Bersten voll und es fehlt an fast allem: Material, Platz und Helfer. Jede helfende Hand ist sofort willkommen.
Die Aufräumarbeiten sind schneller angelaufen, aber auch hier könnten zusätzliche Arbeitskräfte gebraucht werden.
Zudem wollen manche Gilden ihre Position verstärken und sind nun auf der Suche nach neuen Mitgliedern.

Plots:
- Eine Elfe in Amanohara?
- Wir waren es nicht!
- Mirars Vermächtnis
- Rekruten gesucht
- Gelehrte verschollen

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 Schreibwettbewerb

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AutorNachricht
Tenschino Yona
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BeitragThema: Schreibwettbewerb   So Nov 16, 2008 9:47 am

.: :.

Es finden zur Zeit keine Schreibwettbewerbe statt.

.: :.

_________________


Zuletzt von Tenschino Yona am Fr Aug 21, 2009 2:53 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Tenschino Yona
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BeitragThema: Re: Schreibwettbewerb   Mi Jan 07, 2009 2:16 am

.: :.

Der Sieger des 1. Schreibwettbewerbes ist:

DESHIRA!

Denn er war der Einzige, der etwas eingesendet hatte.
Schade.
Wohl war die Themenwahl nicht sehr geschickt.
Das eingesendete Werk wird nun hier veröffnetlicht.
Ich wünsche euch viel Spass beim lesen.


Risse

„Kain, nein! Warte, das kannst du nicht tun,
bitte…!“ flehte der Mann am Boden, ein widerliches, dickes Schwein, ein Fleischberg mit rasiertem Schädel und mehreren Kinnen. „Sagen sie mir einen Grund, Schwarz, warum ich es nicht tun kann?“ fragte Kain und wartete nicht auf die Antwort. „Ich kann.“ Ein lautes Geräusch verhallte in der alten Halle. Der junge Mann grinste und verbarg den kalten Stahl wieder unter seinem Mantel. wieder einer weniger stellte er zufrieden fest. Nun würde Kain wohl keinen Arbeitsgeber mehr haben, doch das war egal. Er hatte immer gut gearbeitet und es würde reichen, alles, was er sich bei Seite gelegt hatte. Leise schloss er die Tür der Lagerhalle und ging zu seinem Wagen.
Der Motor brummte leise - Kain schaltete das Radio an. Der Sprecher des Senders sagte das nächste Werk an; „Rumänische Volkstänze von Béla Bartók“.
An einer Ampel wurde die träumerische Musik schließlich grob unterbrochen. Eine polizeiliche Meldung, anscheinend hatte man Schwarz schon gefunden.
Ja, Kain war inzwischen schon fast so etwas, wie eine Berühmtheit, seine Mordserie hatte ihn unter dem Pseudonym ‚Punitor’ bekannt gemacht. Es war eine Zeit, in der niemand mehr irgendeine Kontrolle hatte. Menschen starben, Menschen lebten und niemand kümmerte sich um sie. Nur er, Kain Wortasch kümmerte sich darum. Er wollte alle Menschen aus seinem Bekanntenkreis auslöschen. Er hatte von ihnen Allen nur Verrat erfahren. Wenn sie wussten, wer er war, was er tat, sie würden ihn noch eher verraten, als ein einfacher Zivilist.
Langsam aber sicher lichteten sich die Massen, mit denen er sich jeden Tag herumschlagen musste. Auch jetzt würde Kain keine Rast machen. Er atmete tief ein und fuhr sich durch das dichte schwarze Haar, das ihm über die Schultern wallte, bevor er die Handbremse löste und der Wagen sich wieder in Bewegung setzte. Er würde sich jetzt zwar nicht der letzten, jedoch der größten Hürde seines Vorhabens widmen, und er zweifelte an sich selbst, als er daran dachte, es zu tun. Die nächste Person war Isabelle, seine seit mehreren Jahren feste Freundin. Mit angestrengter Miene brachte er den Wagen zum Stehen und holte seinen Schlüssel aus der Tasche. Er schloss das Auto ab, dann drehte er sich um und schloss die Haustür auf. Er wohnte unter dem Dach, mit ihr zusammen. Eigentlich richtig romantisch. Doch diese Romantik, diese angenehme Zweisamkeit würde heute ein Ende finden. Er konnte keine Ausnahme machen, so gerne er es auch tun würde. Jeder musste sterben. Kain schloss die Wohnungstür auf und betrat den Flur, der bereits nach einem Meter in das einzige Zimmer der Wohnung mündete. Er schloss die Tür hinter sich und ließ dann den Schlüssel auf den Boden fallen. In seinen Augen breitete sich seine gespenstische Leere aus. „Hei!“ begrüßte ihn Isabelle, als sie den Schlüssel hörte. Kain erwiderte nichts. Er ging langsam, beinahe würdevoll einige Schritte in die Wohnung. Seine Freundin kam näher auf ihn zu, um ihn zu umarmen, doch er machte ihr mit einer Geste klar, dass sie fern bleiben sollte. „W-Was ist denn los?“ fragte die schöne Frau und sah Kain aus Augen, grün und klar wie Murmeln an. Sie wusste, dass ihr Freund manchmal schwierig war, manchmal bekam sie sogar selbst Probleme, da sie ihm einfach immer helfen wollte. Doch heute war er anders, noch ernster und … noch kälter als jemals zuvor. Isabelle überwand sich und drückte ihren Freund fest an sich.
In einer schnellen und aggressiven Bewegung stieß Kain sie so hart zurück, dass sie hinfiel und als sie sich aufgerappelt hatte, sah sie auch schon in den Lauf einer Waffe. „K-Kain!“ sagte sie leise und entrüstet, ihr Freund machte ihr heute um einiges mehr Angst als sonst. Obwohl sie schon seit Schultagen zusammen waren, war Kain doch immer ein Mysterium geblieben. „Nimm das Ding weg!“ „Nein.“ Erwiderte dieser kühl und starrte sie durch inzwischen matte, eisig blaue Augen an. „Es tut mir leid.“ Sagte er entschlossen, doch zögerte. Es war viel schwieriger als vorhin. Er konnte nicht einfach den Abzug drücken und mit ihrem auch das eigene Leben beenden. Das Erlöschen ihrer Augen würde sein Grab sein. Ein kurzer Gedankengang – es wirkte alles so sinnlos. So gottverdammt sinnlos. Was sollte das alles? Warum wollte er Sie, Isabelle umbringen, wo sie doch alles war, was er hatte und die, für die er dies alles getan hatte? Hatte er eine Utopie leben wollen oder nur einen wirren Gedanken festgehalten? All diese Selbstzweifel konnte man in seinem Gesicht nicht lesen. Seine Maske, sie begann jedoch zu bröckeln und zu reißen. Was war nur geschehen? Was hatte er verdammt noch mal getan? Man würde ihn finden. Man würde es merken, wenn er jetzt Isabelle verschonen würde, würde er auffliegen, er würde ein Leben zwischen Mauern führen müssen. Ein Leben in Ketten, ohne Sie – Alles, was er nie wollte. Kain schluckte. „Es tut mir leid.“ Sagte er erneut. Dann nahm er die Pistole herunter und umarmte das Lebewesen, für das er immer nur Gutes gewollt hatte.

„Es tut mir leid…“ flüsterte er, löste sich von ihr und setzte die Waffe an seinen Kopf.

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